Das Hochwasser war größtenteils weg, also gings wieder an den altbekannten Platz. Der Wasserstand war trotzdem noch leicht erhöht, was für uns von Vorteil war, so konnten wir direkt vor Ort waschen und brachten nicht zum "Bach" laufen.
Die Funde waren zunächst etwas spärlich, obwohl die "gute alte Stelle" aufgesucht wurde. Noch vor 4 Wochen hätte ich die Fundstellen bis auf den Zentimeter benennen können. aber das Hochwasser hatte einige Löcher zugedeckt und auch eine neue Kiesschicht draufgelegt. So stärkten wir un erst einmal beim Grillen und ich gab einigen Interessierten noch Hintergrundinfos zur Goldsuche.
Nach dem Grillen wollten einige noch die Rinnen ausprobieren. Die Rinnenteams bestanden aus Leuten die eh schon zusammen gekommen waren, es fanden sich aber auch neue Teams die gemeinsam die Sache angingen und hinterher die Funde teilten. Gegenüber den spärlichen Funden vom vorherigen Pfannenauswaschen waren nun die Teilnehmer von der Rinnenausbeute beeindruckt. Es geht ja auch einfach! Meine "Hausrinne" hatte ich sehr schnell eingestellt, dass die Kiesel nur so übers Lochblech fegten. Die Bavaria etwas sanfter, dafür mit Vorsieben.
Herr J. aus Würzburg war extra gekommen mit seine neuen Elvo Rinne um sich von mir die Feinheiten des Arbeitens mit der Rinne anzueignen. Auch für mich war die Elvo neu und man muss erst mal "probefahren" um Winkel und Wassermenge optimal einzustellen oder um herauszufinden wo die Grenze des Machbaren nach oben (Gold geht verloren) oder unten (Rinne versandet) liegen.
Der Goldwaschkurs am 23.08.2014
Die Bilder zum Kurs :

Goldwaschen-am-Rhein.de

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mit Rheindiggers Goldwaschkurs