Beim Vorbereiten der verschiedenen Stationen fand ich tatsächlich ein Sammelgläschen, welches wohl ein Goldsucher letzte Woche verloren haben muss. Immerhin fanden sich 3 Goldflitter darin. Des einen Leid, des andern Freud...
Durch den Platzwechsel und durch den Umstand, dass nun statt grillen Kaltververpflegung geplant war, entfiel der Punkt: Baum fällen und Grillfeuer vorbereiten. Lediglich passend zur Abenteuerstimmung wurde ein kleines Lagerfeuer entfacht.
Es war so geplant, dass sich die Teilnehmer einerseits an den an den Stationen angebrachten Instruktionen orientieren und dann diese weitergeben.
Schnell zeigte sich jedoch das die schweißtreibenderen Arbeiten wie schaufeln und Sieben nicht so gerne angenommen wurden und stattdessen lieber gemütlich mit der Pfanne hantiert wurde - wen wunderts ! : )
Da das aber als Gemeinschaftprojekt geplant war und das Ziel ein Gläschen Gold von allen für alle erstrebt war brauchte es noch etwas Ansporn vom Chef.
Nun legten sich ale mächtig ins Zeug! Ein herrliches Bild wie in vorbildlicher Gemeinschaftsarbeit in Windeseile ein riesiger Damm entstand wo wir die Rinnen legten. Etwas über eine Stunde wurde dann so fleißig geschaufelt, gesiebt und die Rinnen gefüttert, so dass sich die Rinnenränder schon etwas auseinanderbogen. das finale Auswaschen der Rinnen musste ich 5-6 Mal wiederholen. Wegen der großen Menge an Black Sand fanden sich immer wieder Goldflitter darin.
Ein Super Ergebniss auf das meine Gäste stolz sein dürfen !




Der Goldwaschkurs am 28.06.2013 Teil II
Die Bilder zum Kurs :

Goldwaschen-am-Rhein.de

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mit Rheindiggers Goldwaschkurs