Gold in Thüringen
 Thüringen kann auf eine mehr als 1000jährige Geschichte de Goldbergbaus zurückblicken.Im Mittelalter war Deutschland nach Siebenbürgen das goldreichste Gebiet der Welt", sagt der studierte Geologe. Nach den Funden in der Grümpen und im Schwarzatal begannen die Menschen ab dem zwölften Jahrhundert nicht nur mit der Suche nach dem "Seifengold" in den Bächen. Es entstanden auch Bergwerke mit mehreren Hundert Beschäftigten. Insgesamt förderten sie in Thüringen 4700 Kilogramm Gold.Aber als die Arbeitskraft zu teuer und das Gold zu billig wurde, kam die Industrie zum Erliegen. (Arno Schütz/Spiegel Online.)
Von 244 goldführenden Bächen ist die Grümpen bei Theuern der goldreichste in der Region Sonnenberg. Aber auch schon übelst durchgewaschen, wie mir dortige Goldsucher mitgeteilt haben.
Weitere Orte wie Katzhütte, Bad Blankenburg, sowie Rudolstadt,Mellenbach und Sitzendorf je an der Schwarza sind ebenso für ihre goldführenden Bäche bekannt. Im Mai 2004 wollte ein Rentner ein kleines Gebirgsbächlein überqueren, als ihm etwas funkelndes zu seinen Füßen auffiel. Es war ein 9,64g schweres Nugget ! Nach Bekanntgabe in den Medien brach in Thüringen ein kleiner Goldrausch los
Copyright: Tim Bähring
Thüringer Schiefergebirge, Nugget ca 5mm x 4mm, 225mg Gewicht
Thüringer Schiefergebirge, ca 5mm x 4mm, 225mg Gewicht
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